17.- 18. April 2021
Während ich diese Zeilen gerade schreibe, sitze ich barfuß bei ca. 20 Grad (die sich anfühlen wie 30°C) und strahlend blauem Himmel auf einer Gänseblümchenwiese in Shorts und Bikinitop und das im April in Kanada. Einfach nur unglaublich!

Anreise
Samstag gegen 7:30 Uhr (es sind jetzt bereits 15°C) geht es mit zwei Bussen in ca. einer Stunde Fahrt bis zum Swartz Bay Ferry Terminal und von dort für 10,75$ in 30 Minuten auf die gegenüberliegende Insel, also eine von den 1000 Inseln rings um Vancouver Island.
Große Schilder am Highway weisen darauf hin, das bitte nur „essential travel“ auf die Fähre darf. Ein Wochenendtrip für meine psychische Gesundheit erachte ich als essential und wenn ich mir die komplett volle Fähre so angucke, sehen das einige andere wohl genauso. Und wo könnte man sicherer sein, als auf einer wenig bewohnten Insel. Just saying!


Eine Fahrt übers Wasser ist immer irgendwie was besonderes weil man seinen Blickwinkel wechselt. Ich fühle mich jedenfalls frisch und frei und genieße die kurze Fahrt.


Am kleinen Fulford Harbour steht schon der Minibus bereit, der mich für 2,25$ in 25 Minuten Fahrt in das Hauptörtchen Ganges bringt. Die Fahrt mit den Locals ist schon mein erstes Highlight. Saltspring ist für seine Künstler und Hippies bekannt und im Bus sitzen gleich ein paar Althippies und ein alter Seebär, die sich über Gott und die Welt unterhalten während die schöne Landschaft an mir vorbei zieht. Hier ticken die Uhren ein bisschen anders und alles ist einfach ein Müh entspannter als auf der großen Insel oder gar auf dem Festland.
Ganges
(nach einem Schiff benannt, was hier vor ein paar wenigen hundert Jahren ankam)
Gegen 10 bin ich bereits in Ganges. Ich wurde vorgewarnt, dass es sich um einen kleinen Ort handeln würde aber das hier ist wirklich klein. Ich mag es irgendwie. Alles da aber alles im Kleinformat.

Dazu gibt es ein paar süße Cafes und Kneipen. Sehr viele Gallerien. Bali Style Yoga Bekleidungs- und Einrichtungsläden. Alles so ein bisschen zwischen Oldschool Hippie und Instagram New Age.


Ich gucke mir zuerst den kleinen Hafen an. Häfen mag ich. Die bedeuten immer Freiheit – auf in ein neues Abenteuer. Gibt nichts Schöneres für mich und so erfreue ich mich daran den kleinen und größeren Booten beim Ablegen zuzusehen.

Ich drehe eine Runde am Pier und lande auch gleich am, wie ich finde, coolsten Ort von Ganges – einer kleinen Landzunge.

Der Großteil der kleinen Landzunge ist mit schicken Apartment Komplexen betoniert aber es gibt dennoch einen kleinen Trampelpfad bis zur Spitze vor. Muss wohl nicht erwähnen, das ich da natürlich hin muss. Die Apartments haben ein großes Windkunstobjekt vor der Tür, welches ich sehr schön finde und einige interessante Bepflanzungen wie Palmen und Eukalyptus. Ich komme mir fast vor wie in Australien. Dann muss man ein bisschen klettern. Da bereits einige Leute vor mir klettern und gerade Ebbe herrscht, entscheide ich mich für die leichtere Variante und laufe über Stock und Stein unterhalb entlang anstatt über den Hügel zu gehen. Vorn angekommen habe ich einen Blick auf eine winzige Insel auf der gerade zwei Weißkopfseeadler sitzen. Auf der anderen Seite kann man in den Hafen gucken. Herrlich hier.




Ansonsten gibt’s im Ort einen kleinen Supermarkt, 2 Schnapsläden (man kann Alkohol hier nur in speziellen Läden und nicht im Supermarkt kaufen), ein Hardware Store (Haushaltswarenladen), ein Zoofachgeschäft und halt so alles was man für den täglichen Bedarf braucht. Gemütlich.
Meine Unterkunft
Viel Auswahl gab es nicht, vor allem wenn man, wie ich, mit dem Bus kommt. Wie gut, dass das Saltspring Inn genau gegenüber der Bushaltestelle und dem Besucherzentrum liegt, top Bewertungen bei Booking hat und mit 90$ die Nacht für ein Doppelzimmer, für kanadische Verhältnisse auch echt günstig ist. Allerdings gibt es im Zimmer nur ein Waschbecken. Duschen und auf die Toilette muss man in einem Gemeinschaftsbad aber auch die sind schön. Eine Dusche und Toilette und eine Toilette und das jeweils für Frauen und Männer getrennt. Richtig schöne saubere Badezimmer mit kleinen Seifen (die auf der Insel produziert werden), Handtüchern und Abschminktüchern. Die Zimmer sind klein aber gemütlich und kostenlos Kaffee kann man auch so viel trinken wie man will (das lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen als alter Sparfuchs und Kaffeeliebhaber).


Ich werde nett und sehr unkompliziert begrüßt und alles ist einfach aber liebevoll, sauber und hat Charme.


Mein Highlight ist natürlich die wunderschöne schwarze Katze, die früh um 7, nachdem ich mir den Sonnenaufgang angesehen habe, miauend vor meinem Zimmer steht und sich dann schnurrend auf meinem Bauch zusammen rollt für ein kleines Schläfchen. Jeder der mich kennt, weiß wie unfassbar glücklich mich solche Momente machen. So viel angenehmer als ein unbedeutender Smalltalk mit anderen Gästen oder dem Personal oder keine Ahnung mit wem normale Menschen so reden aber ich rede lieber mit Tieren. Wir mögen uns!

Samstagsmarkt
Bekannt ist die Insel für ihren kleinen Künstlermarkt der von Frühling bis Herbst jeden Samstag stattfindet. In den jetzigen Zeiten nur mit Maske und Einbahnstraßensystem aber er ist da und wird besucht und das ist doch das Wichtigste!

Unter anderen Umständen könnte ich mich hier tot kaufen. Unfassbar schöner selbstgemachter Schmuck, gut riechende Seifen, Cider von der Insel, schöne Kleidung. So richtig nette Dinge die das Herz erwärmen wenn man Platz und einen pralleren Geldbeutel hat. Mein Geldbeutel und Platz reicht nur für einen gesunden raw veganen Minikuchen von einem süßen Hippiepärchen aus Vic.

Auch wenn ich meist nicht so der beste Unterstützer bin, liebe ich solche Märkte total. Ein bisschen hippie, ein bisschen fancy, ein bisschen Instagramtauglich und immer wieder erstaunlich welche Talente manche Menschen haben.
Gut besucht ist das Ganze jedenfalls auch und ich bin mir sicher, dass auch zahlungsfreudigere Kundschaft vor Ort ist.
Churchill Beach
Es ist erst 1 und ich weiß nichts so richtig mit mir anzufangen. Es ist so unfassbar warm, kein Wind, keine kühle Briese. Ich schwitze beim nichts tun. Deshalb liege ich erst mal nur in einem kleinen Park am Hafen zwischen den Gänseblümchen herum und esse meine von zu Hause mitgebrachten veganen Sushirollen (ja, ich bin sehr sparsam – was dachtet ihr denn wie ich mir die ganzen Reisen leisten kann?!).
Beim Blick auf die Karte entscheide ich mich für eine Wanderung zu einem See. Ich laufe und laufe, die ganze Zeit bergauf. Ich schwitze. Ich fluche. Ich zweifle meine Existenz an. Ich entdeckte, dass es quasi noch einen zweiten Ortsteil von Ganges gibt mit einem Krankenhaus und einen zweiten Supermarkt. Und ich entdecke, dass ich irgendwo falsch abgebogen bin und der See inzwischen ziemlich woanders liegt. Ich bin bockig. Zu warm, zu planlos. Hasse ich! Da ich niemand bin, der den selben Weg zurück geht (würde ja bedeuten, dass man sich eingestehen müsste, das man einen Fehler gemacht hat…und außerdem – immer nur nach vorn und nie zurück!!!), gucke ich nochmal auf die Karte und beschließe mit einem kleinen Schlenker über diverse andere Straßen wieder zum Hafen zurück zu laufen. Auf der Karte sieht das alles gar nicht so weit aus. Isses aber. Ich laufe kleine Straßen an Farmen entlang bevor ich wieder auf einer Hauptstraße lande. Vor mir gibt es auf einmal einen Wanderweg und eine Wanderkarte. Ja, ein Plan! Beim Blick auf die Karte sehe ich, dass es noch einen kleinen extra Wanderweg zu einer Straße gibt, die zu einem Strand führt. Jetzt bin ich einmal hier, da kann ich den Umweg auch noch gehen. Und der Umweg stellt sich als kurzweilige Wanderung durch einen hübschen Farnwald heraus bevor ich auf der Straße lande die zu einem Strand führen soll.

Folge ich den 2 Km halt auch noch. Ich erwarte nicht viel, denn ein Strandzeichen auf einer Karte bedeutet meist nur eine kleine öffentliche Fläche am Meer wo keiner ein Haus hinbauen durfte. Zu meiner Überraschung gibt es hier aber wirklich einen recht großen Strand. Sandstrände gibt’s hier in Kanada eigentlich fast keine. Meist sind es Muscheln oder Steine. Mal groß, mal klein. Hier habe ich Glück und erwische kleine Muscheln. Zum rumlungern das Beste. Ich laufe Abseits der anderen Menschen über ein paar Felsen zu einer Bucht von der aus man auch einen Blick zum Ort hat und breite dort mein kleines Reisehandtuch aus (ich bin immer auf (fast) alles vorbereitet) und schlafe in der Sonne ein. Ich werde wach und panisch. Über mir steht etwas und leckt mich an. Ich bin so schlaftrunken dass es ein bisschen länger dauert, bis ich merke, dass ein Dobermann mich hier entdeckt hat und mit der Leckprobe sicher mal testen wollte ob ich noch lebe. Dennoch bin ich etwas ängstlich, denn normalerweise stehe ich über oder zumindest neben dem Hund und nicht so ein Hund über mir. Aber am Ende gut, dass der Stromer mich wach gemacht hat, denn die Sonne ist erbarmungslos (ich kanns immernoch nicht fassen, dass die Sonne in Kanada im April scheinbar genauso stark ist wie in Australien im Sommer). Ich merke bereits jetzt dass ich mir meine Achsel verbrannt habe. Die erste Sonne des Jahres und ich breite vor ihr eine Köperstelle aus, die eher weniger häufig die Sonne sieht. Wie gesagt ich bin auf fast alles vorbereitet. Sonnencreme ist auf den Schultern und im Gesicht aber weiter hab ich nicht vorausgeplant. Das werde ich in den nächsten Tagen noch bei jeder Bewegung bereuen.


Nach 2 h am Strand herumdümpeln, packe ich meine Sachen und laufe zum Hotel um im Zimmer noch ein bisschen herumzudümpeln. Am Ende war meine kleine Langeweile Wanderung auch 11 km lang.
Abends in Ganges
Während des Marktes ist der kleine Park nebenan mit Hippies gefüllt. Leuten die musizieren oder tanzen. Es herrscht eine entspannte „Festivalstimmung“. Naiv wie ich bin, denke ich, dass hier ja vielleicht sogar abends was geht, also draußen. Aber nachdem ich aus meinem Zimmer auf die Straße komme, merke ich, dass der Ort nach 4 (so lange geht der Markt) wie eine Geisterstadt ist. Ein paar wenige Menschen sitzen im Restaurant, die Foodtrucks nebenan haben sogar schon geschlossen. Kurzum es ist wie ausgestorben. Keine Ahnung in welche Löcher oder anderen Orte die Hippies zurück gekrochen sind, hier ist jedenfalls keiner mehr. Und so kaufe ich mir nur ein Feierabend Bier und laufe an eine andere Stelle der Bucht wo noch Sonne ist, setze mich auf einen Stein, schaue aufs Meer und werde eins mit dem Universum oder so. Ich genieße es jedenfalls sehr. Allein in der Abendsonne sitzen und aufs Meer aka. in die Freiheit schauen. Gibt mir immer ein gutes Gefühl.


Nachdem auch hier die Sonne hinterm Berg verschwunden ist, gehe ich noch mal zu der Landzunge von heute morgen zurück um die letzten 3 Sonnenstrahlen des Tages mitzunehmen, bevor ich kurz nach 8 wieder im Zimmer bin.

Daffodil Point
Am Sonntag hatte ich mir ganz ursprünglich mal vorgenommen Mt. Maxwell zu erklimmen. Wir ihr an der Überschrift sehen könnt, ist daraus nichts geworden, denn „who am I kiddin?!“ – ich bin ein Flachlandtiroler und bekomme schon bei 100 m Hügeln Schnappatmung. Und Mt. Maxwell ist definitiv einige Hausnummern zu hoch für mein Lungenvolumen. Fast 1000 m hoch und mit dem Bus nur von seiner steilen Seite zu erreichen. Mit einem Geländewagen kann man von der anderen Seite aus, wohl sogar hochfahren. Nun ja, ich nicht.

Also beim Blick auf die Karte Plan B finden. Eine kleine Wanderung zu einem Aussichtspunkt am Fuße des Berges der im Frühjahr mit Daffodils also Narzissen überhäuft sein soll. Klingt doch auch nett. Also wieder für 2,25 in den 11 Uhr Bus gestiegen und bis zu einer Haltestelle in der Pampa gefahren, von wo aus ich erst mal 2,5 km laufen muss um überhaupt zum Beginn des Wanderweges zu kommen. Auch wenn es die ganze Zeit an der kleinen Straße entlang geht, die wenig befahren ist, da sie nur zum Wanderweg und einer Bucht führt, ist es herrlich hier. Der Frühling ist schon eine tolle Jahreszeit wenn alles so ein frisches Grün hat. Neben der Straße liegt ein großes grünes Tal an einem kleinen Bach und dahinter wieder eine Hügellandschaft. An der Straße gibt es ein paar lost places würdige verlassene Farmen. Spannend!

Der Wanderweg Parkplatz ist mehr als gut besucht aber vielleicht auch weil viele hier ihre Boote zu Wasser lassen.

Für mich geht’s auf einem kleinen Wanderweg in den Wald hinein und immer bergauf. Ich muss kurz auf die Karte gucken um mich zu vergewissern, dass ich nicht aus versehen den Mt. Maxwell Aufstieg gewählt habe aber nein, es geht immer oberhalb der Wasserkante entlang ca. 2 km zu einem Aussichtspunkt, also eigentlich nur ein paar malerischen Steinen im Meer auf denen knorrige alte Garry Oaks (besondere Eichen) wachsen. Ich suche die Narzissen und bin enttäuscht, denn durch die Hitze der letzten Woche, ist von der gelben Pracht nichts mehr übrig und vom Daffodil Point bleibt nur noch der Point aber der ist auch ganz schön. Ein Pärchen hat ihren Hund dabei, welcher immer um mich herum saust und im Wasser spielen geht und auf dem Meer dümpelt ein Partysegelboot von dem nice Goa Dance Sounds in die Bucht herein schallen und mir so richtig Urlaubsgefühle machen.



Nach einer halben Stunde muss ich mich wieder auf den Rückweg machen um den Bus nicht zu verpassen, denn der nächste würde erst 2 h später fahren. Ich denke, dass ich einen anderen Weg zurück nehmen kann und mache nochmal einen Abstecher in die Bucht um festzustellen, das es nicht wie erwartet von da flach ins Hinterland geht, sondern eine steile Wand vor mir liegt. Stattdessen nehme ich einen Trampelpfad in den Wald hinein, der auf keiner Karte auftaucht und hoffe einfach mal aufs Beste. Zwischendrin bin ich mir nicht mehr so sicher ob das jetzt nur ein Tierweg ist oder ob hier doch schon mal ein Mensch lang gekommen ist. Aber nachdem ich durch eine kleine Sumpflandschaft und über 4 Bäume gestiegen bin, komme ich auf der grünen Wiese wieder heraus und lande an einer weiteren lost place Farm, die wirklich bestens als Kulisse eines Horrofilms dienen könnte. Leider habe ich keine Zeit für weitere Erkundungen und eile zurück zur Bushaltestelle, wo auch wenige Minuten später der Bus eintrudelt mit dem ich bis zu einer Abzweigung vor der Fähre fahre.


Drummond Park
Ich habe auf der Fahrt eine kleine Kirche gesehen mit einer herrlichen Blumewiese davor. Ich steige also aus und laufe wieder ein Stück die Straße entlang zurück bis zur Kirche und das lohnt sich sehr. Richtig romantisch hier. Alles voll mit der einheimischen White Fawn Lily. Wunderschön.

Nachdem ich einige Fotos geschossen habe, steuere ich mein eigentliches Ziel, den Drummond Park an. Eigentlich nur ein Spielplatz mit Picknick Bereich am Meer. Da gerade Ebbe ist setzte ich mich eine Weile ans Meer und lache über die zankenden Möwen, bevor ich die Schaukeln ansteure. Keine leere Schaukel wird ausgelassen. Ich bin halt nur ein großes Kind und wo kann man schöner schaukeln als am Meer?!


Rückreise
Von dort laufe ich die 2 km bis zur Fähre. Da ich noch eine Stunde Zeit habe, gönne ich mir beim Bäcker einen Snack und setze mich an den Bootsanleger bevor ich langsam zur Fähre laufe.

Wo kauft man hier eigentlich ein Ticket?! Kein Automat, kein Tickethäuschen und auf einem Schild steht etwas davon, dass man gleich in Vic ein hin und Rückfahrtticket hätte buchen sollen. Auf der Fähre gibt es zwar einen Ticketautomaten aber der ist aus der Steinzeit und nimmt nur Münzen. Nun ja, ich habs versucht. Also dann als blinder Passagier zurück auf der 3:50 Fähre nach Vic. Mir wurde später übrigens mitgeteilt, dass nur der Fahrer vom Auto ein Rückfahrtticket lösen sollte. Bei den meisten Inseln ist die Rückfahrt schon im Hinfahrtticket inbegriffen. Naja ich fand meine blinder Passagiervorstellung viel spannender.


Fazit
Was soll ich sagen – 2 Tage Auszeit auf einer (einsamen) Insel haben sich angefühlt wie ein ganzer Sommerurlaub. Es war herrlich erholsam, wenn auch wieder etwas zu warm um schweißtreibenden Aktivitäten, wie wandern nachzugehen. Und ohne Auto ist halt alles etwas schwieriger hier. In normaleren Zeiten könnten man auf der Insel auch super entspannt per Anhalter fahren aber auch das ist ja keine Option mehr. Ich habe jedenfalls dennoch das Beste daraus gemacht und eine wunderschöne Zeit verlebt. Für jeden der interessiert an Kunst ist und so ein bisschen dieses modern Hippiefeeling mag, der wird sich hier bestens aufgehoben fühlen.
