Teil 1 findest du hier und Teil 2 hier.
Tag 6
Wir stehen in Heiterwang wieder um 7 auf, wackeln zum Frühstück und weiter gehts die Welt entdecken:
Highline 179
Gegen 9 geht es erst zur nur wenige Kilometer entfernten Highline 179 Hängebrücke von der man eine schöne Sicht auf Burg Ehrenberg hat. Da der Parkplatz schon 4€ kostet und man erst nach oben wandern oder fahren muss und dort auch Eintritt zahlen muss, entscheiden wir uns nach ein paar Fotos von unten, weiter zu fahren. Eine weise Entscheidung wie sich später herausstellen soll.

Eibsee
Weiter geht es zum Eibsee, wo es sich zum Parkplatz hin schon weit zurück staut, sodass wir zum Zugspitzparkplatz abbiegen. Dort bekommen wir sogar einen kostenlosen Motorradparkplatz (normal 6€ für 4 h) und Schließfächer für unsere Jacken und Helme. Das fängt ja schon mal gut an!

Es soll auch gut weiter gehen. Wir wandern zum Eibsee herunter, vorbei an der Zugspitzbahn, wo bereits gegen 10 einiges los ist.

Chris kommt spontan auf die Idee, dass wir uns am Bootsverleih anstellen. Wir leihen für 12€/ Stunde ein Ruderboot und der Herr schippert mich über den See. Sowas wollte ich ja schon immer mal machen (lassen).

Die Sonne lacht mit mir um die Wette, während mein Chauffeur sich bei starkem Wind auf dem See etwas abkämpft (und wir erinnern uns ja auch noch an den bemuskelkaterten Arm vom Steine flitschen gestern #einerundemitleidbitte).

Ich habe jedenfalls Spaß und spare nicht mit Ahhs und Ohhs. Der ultratürkise See könnte genauso auch irgendwo in den kanadischen Rockies liegen und ist deshalb wohl auch momentan so gehyped. Und auch hier mal wieder – völlig zurecht. Es ist einfach nur wunderschön. Der Blick auf die Zugspitze. Die Farbe des Wassers. Der düster wirkende magische Wald. Die 8 süßen kleinen Inseln auf dem See. Oh Leben, wie kannst du schön sein!


Ich genieße jede Sekunde in diesem Paradies ohne Sorgen und vergesse alles um mich herum und bin einfach nur verdammt glücklich. So ein Moment an dem einfach die Welt untergehen könnte und ich völlig glücklich und zufrieden abdanken könnte, weil alles perfekt ist. Solche Momente sind es, die das Leben lebenswert machen und von denen man ewig zehren wird.


Gegen 11:30 fahren wir wieder zurück und staunen nicht schlecht als wir die Autoschlange sehen. Die oberen Parkplätze sind bereits abgesperrt und unten ist der ganze Straßenrand zugeparkt und dennoch stauen sich die Autos auf mindesten 5 km zurück bis weit hinter Grainau. Einige der gewieften Grundstücksbesitzer hier, bieten für „nur“ 10€ ihre leeren Grundstücksflächen als Parkplätze an. Es gibt auch Busse zum See aber selbst die sind so voll, dass keiner mehr mitfahren darf.
Also Kinder, lasst euch gesagt sein. Solltet ihr an einem warmen Sommertag jemals an den Eibsee wollen, dann seid am besten schon zum Sonnenaufgang hier, denn nach 10 wird es nahezu unmöglich.
An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön an den Herren für die tolle Idee. Du hast mir damit einen riesen Traum erfüllt!
Bergpanorama
Wir fahren durch Garmisch-Partenkirchen und halten danach kurz an der Straße damit ich nochmal ein tolles Bild der Zugspitze machen kann und natürlich von der coolen Dörte vor der Zugspitze. Ich hoffe die Menschen die hier leben, wissen wie schön sie es haben.

Weiter geht es durch urige bayrische Dörfer. Schon schön hier. Dann nochmal ein Parkplatz an dem man einfach kurz halten und das Panorama auf die Alpen genießen muss. Einfach nur wie aus dem Bilderbuch oder aus einer Folge Heidi. „Deine Welt sind die Berge…Grüne Wiesen im Sonnenschein… Brauchst du zum glücklich sein…*sing* Ich habe den Song noch nie so sehr gefühlt wie jetzt gerade.


Walchensee und Kochelsee
Wir fahren weiter und kommen an den Walchensee. Ich war als Kind schon mal hier und weiß das es schön ist aber wie schön hatte ich vergessen. Ein herrlich großer See mit einer dunkleren türkisen Wasserfarbe. Windsurfer, Segelboote, rote Tretboote. Das volle Programm an Sommergefühl wartet hier auf uns.

Wir fahren erst weiter zum Kochelsee über den kleinen Bergpass um dann unten angekommen wieder zu drehen um den Pass nochmal fahren zu können. Ich kenne das Spiel ja inzwischen schon und es könnte vielleicht sein letzter Pass sein bevor es wieder ins Flachland geht, also lassen wir ihm doch den Spaß.

In dem Fall habe ich auf Spaß, denn auf dem Rückweg halten wir zuerst am Aussichtsparkplatz, damit ich noch ein Bild vom Kochelsee machen kann und kehren dann direkt am Walchensee in einer kleinen Gastwirtschaft für ein Radler und ein kleines Mittagessen ein und genießen die herrliche Aussicht auf den See. La dolche vita, Baby!

Tegernsee
Nachdem wir wieder über den Pass sind, machen wir noch einen Abstecher an den Tegernsee, was ein bisschen in die Hose geht und nervig wird, da der Tegernsee super voll ist, am See und auf der Straße. Außerdem ist nahezu jedes Stück des Sees zugebaut, was mir überhaupt nicht gefällt. Also nee, Tegernsee kann man sich getrost sparen, wenn man nach Ruhe sucht. Kein Fan!
Schliersee
Erst am Schliersee gefällt es mir wieder besser. Wir halten für einen kurzen Fotostopp.

Österreich
Nachdem wir am Wendelstein vorbei sind, geht es endlich wieder nach Österreich und haltet mich für verrückt aber bereits kurz hinter der Grenze, habe ich ein entspannteres Bauchgefühl, denn man weiß das man in einen heileren Teil der Welt kommt. Es ist irgendwie gemütlicher. Ruhiger. Entspannter.

Und dann haben wir wieder einen dieser Wow Momente, von denen wir in unserem Urlaub nicht genug bekommen können. Wir fahren durch einen dichten dunklen Wald und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Dann geht es über eine Bergkuppe und vor uns tut sich auf einmal das Kaisergebirge auf. Dieses Gefühl was man hat wenn man diese majestätischen rauen Berge vor sich hat und sich irgendwie so verdammt klein und unbedeutend fühlt, macht einfach süchtig und gibt einem so einen gewissen Kick. Vielleicht geht es auch nur uns Flachländern so aber ich weiß nicht wie ich ohne ein tägliches Bergpanorma glücklich weiter leben soll?!
Vom Berg herunter geht es durch Kufstein. Ein sehr niedliches kleines Örtchen im Tal. Besonders toll ist der Anblick der Festung die mitten in der Stadt hoch auf einem Berg trohnt.
Wir können einfach nicht aufhören begeistert vom Bergpanorama zu sein. So begeistert, dass wir in Going (was für ein Name) einfach von der Hauptstraße abbiegen und ein Stück den Berg lang hoch fahren um eine noch bessere Sicht auf den wilden Kaiser (2300 m) zu haben. Und wieder kommt mir der Heidi Song in den Sinn „grüne Wiesen im Sonnenschein, brauchst du zum glücklich sein“ (na, habt ihr schon nen Ohrwurm?!) Dieser Anblick kann einfach nur glücklich machen.


Fieberbrunn
Wir kommen gegen halb 6 im kleinen Talort an der Fieberbrunner Ache an. Unsere Unterkunft die Pension Sonnwend ist etwas in die Jahre gekommen aber für 65€ stimmt hier mal das Preis Leistungsverhältnis.

Nachdem wir uns kurz frisch gemacht haben, spazieren wir in der Abendsonne am Fluss entlang zum nächsten Supermarkt um uns noch einen Vino für die Terrasse zu gönnen. Doch bevor es auf unsere Terrasse geht, kehren wir erst mal in einer kleinen Pizzeria ein, die mit Schnelligkeit und Schmackhaftigkeit glänzt. Hier gehen die Locals abends noch ein Bier trinken. Da wird das fröhlich quietschende Kleinkind der Bedienung im Restaurant herum gereicht. Hier kennt jeder jeden und alle sind freundlich. Herrlich! Genauso wünsche ich mir das in einem österreichischem Dorflokal. Herzlichkeit und Wärme und die bekommen wir hier.
Wir lassen den Abend bei guter Musik, fragwürdigen Gesprächen, unserem Supermarktwein und der wunderschönen Aussicht auf den wilden Kaiser, ausklingen. Ein weiterer perfekter Tag geht zu Ende und mein Herz wird immer schwerer. Nur noch 2 gemeinsame Tage bleiben uns, bevor wir wieder in die ungeliebte Realität zurück müssen.


Tag 7
Wir stehen wieder zeitig auf um den ersten Teil der Heimreise anzutreten. *schluchz*
Tschüss Österreich
Wir fahren am Pillersee vorbei durch das Pillertal, eine wunderschöne wenig touristische Ecke mit einem naturbelassenen See und ringsherum die Berge. Wir staunen mal wieder Bauklötze über die Schönheit der Welt und ich markiere mir den See als Must See für spätere Urlaube.
Auf geht’s wieder ins Flachland. Mir kommen bereits bei der Fahrt aus Österreich heraus die Tränen. Zum einen weil unser Urlaub fast vorbei ist und zum anderen weil ich keine Lust habe wieder ins flache Deutschland zu kommen.
Und ohne dass ich es wirklich merke, sind wir auf einmal wieder in Deutschland. Tschüss du schöne heile Welt.
Wir halten kurz am Chiemsee. Auch ganz schön am „bayrischen Meer“ , nur fehlen irgendwie die Berge.

Weiter geht’s durchs Bayernland. An den Straßenrändern gibt es zur Zeit überall Verkaufsstände mit Kürbissen in jeglichen Farben und Formen. Und beim Bauern an der Ecke Kartoffeln. Ich liebe diese Stände mit Kasse des Vertrauens wo man noch „echte“ Lebensmittel bekommt. Generell geht in Bayern irgendwie mehr als im Osten von Deutschland. In den kleinen Orten herrscht noch reges Treiben beim Fleischer oder Bäcker. In Ostdeutschland sucht man danach in kleineren Orten vergeblich.
Wir wollen in Neustadt an der Donau genau an der Donau ein Mittagspäuschen machen und unsere Pizzareste vertilgen. Wir haben uns eine nette Donau Promenade vorgestellt aber nö, alles was wir bekommen ist ein Mückenverseuchter Seitenarm der Donau, wo wir ein kurzes Päuschen machen und schnell wieder verschwinden nachdem wir in alles gestochen werden was wir haben.

Nächster Halt in Freystadt. Das Wetter ist nichtssagend grau und die Wolken hängen tief. Unsere Motivation und Laune ist im Keller. Wir beäugen kurz die Kapelle nach deren Vorbild die Frauenkirche in Dresden gebaut wurde (Ähnlichkeiten sind tatsächlich vorhanden) und fahren weiter.
Cadolzburg
Zum Glück kommen wir gut vorwärts, sodass wir bereits halb 4 in Cadolzburg bei unserer letzten Übernachtung aufschlagen.

Wir sind so zeitig hier, dass nach einem Feierabendbier sogar noch Zeit für einen Mittagsschlaf bleibt. Das Wetter ist inzwischen mit unserer Laune auch wieder besser geworden. Oder ist es vielleicht doch andersherum. Ich hab ja gerade im Urlaub immer das Gefühl als wenn ich das Wetter steuern könnte. Z.B. hatte ich für Hallstatt schönes Wetter visualisiert und welches bekommen oder wir hatten trauriges graues Wetter am letzte Tag unserer Deutschlandtour weil ich traurig war das es vorbei ist. Also halten wir fest – ich mache das Urlaubswetter! (Also haltet mich immer gut bei Laune wenn ihr mit mir in den Urlaub fahrt und das schöne Wetter wird euch hold sein:-D)
Gegen 19 Uhr geht es dann zum Inder in die Stadt und ich erkunde noch mal kurz den Schlosshof zum Sonnenuntergang. Echt schön hier.


Wir sitzen mit ein paar Bekannten zusammen. Essen und Trinken gut bevor es gegen halb 11 für einen letzten Umtrunk wieder heim geht.
Tag 8
Nach einer kurzen schlecht geschlafenen Nacht ziehen wir Gesichter wie Regenwetter. Unser Urlaub ist endgültig vorbei. Wir überlegen kurz wieder Richtung Schweiz zurück zu fahren, nehmen dann aber doch die Strecke durch die fränkische Schweiz Richtung sächsische Heimat.
Schloss Greifenstein
Nachdem es die ganze Zeit grau ist, beginnt es an unserem ersten Haltepunkt Schloss Greifenstein auch noch zu regnen. Perfektes Wetter um „lebe wohl“ zu sagen.

Kronach
Nächster Halt in Kronach. Diesmal geht es auf die Festung Rosenberg.
Die Oberstadt hatten wir bei unserem letzten Halt hier im Mai (siehe hier) gar nicht besucht. Viel schöner als die Unterstadt. Herrliche alte Häuser und niedliche Plätze. Hübsch hier. Auch der Blick von der Festung ist trotz mäßigem Wetter ganz nett.


Saalburg
Eigentlich wollen wir dann weiter nach Saalfeld aber das Navi ist anderer Meinung und schickt uns mal wieder über die Bleilochtalsperre nach Saalburg. Kennen wir zwar schon von unserer Deutschlandtour aber na gut. Wir machen einen kleinen Abstecher und fahren über die Staumauer (ja das darf man) und halten kurz am Saaleblick Richtung Schloss Burgk.


Und da beginnt das Unheil, was die Rückfahrt zur anstrengendsten Fahrt der ganzen Tour macht. Wir fahren aus einer falschen Richtung nach Schleiz rein und irgendwie scheint es Probleme auf der Autobahn und viele abfahrende Autos zu geben, denn auf einmal stehen wir am Ortsanfang in einem Stau bei dem es weder vorwärts geht, noch eine Ende zu sehen ist. Nachdem wir uns 15 Minuten lang nur 5 m vorwärts bewegt haben, drehen wir um und das Navi fällt aus. Der Herr fährt dennoch so, dass ich denke er würde sich auskennen. Spoiler – tut er nicht (wirklich), sodass wir durchs thüringische Land gurken und durch winzige ausgestorbene Orte. Nicht mal eine Thüringer Rostbratwurst ist hier für den Fahrer aufzutreiben. Wir werden hangry und fahren gefühlt im Kreis, wobei die Strecke an sich echt schön wäre über Hügelketten und den kleinen niedlichen Ort Ziegenrück an der Saale. Aber wir sind inzwischen echt kaputt und haben seit dem Frühstück nichts mehr gegessen. Der Himmel ist dunkelgrau, die Laune auch.
Endlich kommen wir auf eine große Straße und ab da wissen wir wieder wie es weiter geht, nämlich durch Gera und dann durch Dunkeldeutschland. Oh man also der Osten sieht abseits der Bundesstraßen und bei grauem Wetter einfach nur gruselig aus. (und das sage ich als gebürtiger Ossi)
Ich merke, dass wir keine Pause mehr machen werden und so kämpfe ich mich die letzten 130 km auf meinem schwinden Sitzfleisch ab, bis wir gegen halb 7 wieder in Leipzig landen und ich mich bei der Einfahrt Frage, wie ich diese Stadt je lieben konnte. Diese ganzen Baustellen, der Verkehr, der Lärm, diese Hipster. Ich erkenne mein niedliches Örtchen in das ich vor 14 Jahren gezogen bin, nicht mehr wieder und bin froh hier nicht mehr leben zu müssen.
Abschied
Wieder in Leipzig kommt der schlimme Teil der Reise. Ich gehe übermorgen für ein Jahr nach Kanada, was bedeutet, Abschied nehmen von meinem Baby – seiner Katze. Ich heule Rotz und Wasser und Katze Ronja weiß genau was los ist. Sie schaut mich dann immer so an und drückt ihren kleinen Dickkopf an mein Köpfchen um mir zu sagen, dass alles gut wird und sie mich auch lieb hat. *Tränen wegwisch*

Der Herr fährt mich gegen 19:30 nach Wittenberg zu meinen Eltern und ich drücke mir, während der Fahrt, die Tränen mehr schlecht als recht weg. Wir bekommen noch einen herrlichen Sonnenuntergang zum Abschluss.
Und dann ist er da, dieser Abschied. Mal wieder. So viele Abschiede. Immer wieder. Und immer wieder bricht mir dabei das Herz. Immer wieder die Ungewissheit ob man sich je wieder sehen wird. Der Preis eines Lebens auf Reisen. Ich werde mich wohl nie daran gewöhnen.
Fazit
Auch wenn das immer schwer zu sagen ist, da jede Reise individuell unvergesslich ist, sage ich jetzt mal ganz tollkühn – das war die schönste Reise meines Lebens!
Wir waren teilweise so planlos aber das Schicksal/Karma oder wer auch immer, hat alles für uns so zusammengefügt, dass es perfekt wurde. Einfach nur jedes kleine Detail sollte genau so sein. Das Wetter passte zu unseren jeweiligen Gemütsstimmungen. Wir durften Dinge zusammen erleben, die einen einfach nur so dankbar werden lassen. Mutter Natur die einem das Staunen beibringt wie sonst nichts anderes, die einem klar macht, was im Leben wirklich wichtig und schützenswert ist. Gänsehaut, Tränen in den Augen vom Lachen, vor Ergriffenheit, vor Ehrfurcht von der Schönheit der Erde.

Ich konnte die Wunder dieser Welt mit jemandem teilen. Eine neue Erfahrung für mich als allein Reisende. Eine sehr schöne Erfahrung, die ich sehr missen werde.
Es war, man kann es nicht anders sagen – eine unvergessliche Reise des Glücks.
Dörte und Chrissi, ich danke euch für die schöne Zeit voll lachen, leben und staunen! Danke, dass ihr euch immer gut um meinen Spaß und meine Sicherheit gekümmert habt. Danke für dieses Kribbeln im Bauch zwischen Angst und Abenteuerlust. Danke für unzählige Ohs und Ahhs und Wows. Danke für lebenslange Erinnerungen an Tage des Glücks. (sorry für all die „cheesyness“ aber was muss das muss!)

Kleine Motivationsrede an die Menschheit:
Nehmt euch Auszeiten vom Alltag. Besinnt euch auf die wichtigen Dinge im Leben. (Familie, Nature, Liebe, Freundschaft) Hört auf ständig höher, schneller, weiter zu wollen. Verpasst nicht die Chance dem Leben eine liebevolle Umarmung zu geben weil ihr daran vorbei rennt. Die Formel zum Glück ist ein bewussteres Leben.
Schaut euch vor eurer eigenen Haustür um und entdeckt wie schön unser Planet ist. Fangt an und öffnet eure Augen für die Wunder unserer Welt, die wir in der Hektik des Alltags nicht mehr wahr nehmen. Fangt an wieder auf euer Bauchgefühl zu hören. Fangt an auch mal Nein zu sagen zu Aufgaben, Konventionen, gesellschaftlichem Druck. Fangt an Ja zu sagen, zu einem selbstbestimmten Leben welches euch vielleicht kein großes Auto aber dafür ein großes Herz voll mit Glück beschert.

Hört auf vor allem Angst zu haben. Seid mutig. Verwirklicht eure Träume. Habt keine Angst vorm Scheitern, vorm Fallen. Es geht immer irgendwie weiter und wenn es nicht mehr weiter geht, dann wollt ihr doch wenigstens bis dahin das Beste aus eurem kleinen Anteil an Lebenszeit auf dieser Erde gemacht haben!
Seid dankbar für all die Dinge die ihr im Leben habt. Wenn dich etwas unglücklich oder unzufrieden machen, dann ändere es. Es ist DEIN Leben. Wir haben alle nur diese eine Chance also verdammt noch mal nutze sie!
AMEN
